Forschendes Lernen in der internationalen Debatte

Dies ist ein Beitrag einer anderen Institution. Er wurde zuerst auf dieser Webseite publiziert.

Quelle: HRK nexus,

Als didaktisches Format, welches Persönlichkeitsbildung und Wissenschaftlichkeit verbindet, lohnt sich Forschendes Lernen für alle Studierenden. Dabei leistet es einen zentralen Beitrag zur Realisierung der Bildungs- und Qualifizierungsziele von Hochschulen: Dies ist eine zentrale Aussage des im Rahmen einer internationalen Tagung verabschiedeten „Hohenheimer Memorandum zum Forschenden Lernen“. In sieben Postulaten werden darin konkrete Bedarfe auf individueller, curricularer, hochschulischer und hochschulpolitischer Ebene formuliert. Die teilnehmenden Hochschuldidaktiker, Lehrende und Mitarbeiter verschiedener Fächer und Länder (UK, USA, Niederlande, Schweiz, Deutschland) waren sich einig, dass die Umsetzung von „Undergraduate Research Experiences“ (URE), wie das Lehr- und Lernkonzept im englischen Sprachraum heißt, anspruchsvoll und äußerst personalintensiv sei und eine entsprechende Ressourcenausstattung benötige. Neben einer kritischen Grundlagendiskussionen zu den Auswirkungen und Anforderungen des Forschenden Lernens bot die Konferenz die Gelegenheit einer wissenschaftlichen fachübergreifenden Vernetzung, um neue Erkenntnisse, Erfahrungen und Sichtweisen zum Forschenden Lernen zu sammeln und zu verbreiten.
Mehr unter: https://humboldt-reloaded.uni-hohenheim.de/focus-ure

Original-URL: https://www.hrk-nexus.de/aktuelles/news/detailansicht/meldung/forschendes-lernen-in-der-internationalen-debatte-4566/